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«Welcome to the show!»

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THUN – wir müssen reden.
Und wir wollen dahin, wo die Bühne gross ist:
KKThun.

«2099 - Das Argument»

Eine dystopische Reise zwischen Macht, Ohnmacht, Ausschluss und Hoffnung

Der Text ist in einer kollektiven Arbeit in Entwicklung - du kannst gerne dazustossen.

Die Zukunft beginnt im Spiel

 

2099 steht vor der Tür – wir bringen die Welt von morgen auf die Bühne. Werde Teil der treibenden Kraft.

Wir suchen dich: Schreib an diesem Theaterstück mit, steh selbst auf der Bühne oder steuere das Projekt im Hintergrund.

Ein Team, das die Zukunft gemeinsam baut.

Mach jetzt mit und verändere das Schicksal einer zerbrochenen Welt!

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Die Form: Hybrid.
Modern. Unmittelbar.

Auf der Bühne lassen wir Welten verschmelzen. Zwischen Face‑Time‑Fragmenten, Live‑Übertragungen und körperlicher Unmittelbarkeit suchen wir nach dem, was uns im Kern ausmacht. Das Stück ist ein atmendes Gebilde, ein Langzeitprojekt, das sich Schritt für Schritt entfaltet – bis hin zu einer Trilogie, die Raum und Zeit neu vermisst.

Werde Teil der Vision

Wir bauen an einer Welt, die noch im Werden ist. Wir suchen Mitreisende, Träumer:innen und Gestalter:innen, die Lust haben, diesen Weg mit uns zu gehen – auf, vor oder hinter der Bühne.

 

Spürst du das Echo der Zukunft?

Melde dich bei uns und werde Teil dieser Reise. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dir die Zeitachse zu verändern.

 

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Die Welt am Rand

2099. Die Erde ist zerbrochen. Vier Kontinente, vier Realitäten: oben Überfluss, unten Überleben. Wer gehorcht, lebt. Wer widerspricht, fällt.

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Über allem liegt Salvator – eine digitale KI‑Tischplatte, vernetzt mit der gesamten Welt draussen. Salvator ist in ein neuronales Netz aus Kameras, Sensoren und digitalen Spuren eingebettet. Sie erkennt Muster, bevor Menschen sie aussprechen. Sie sieht nicht nur die Welt – sie spürt sie. Manchmal hilft sie, manchmal greift sie ein. Niemand weiss, ob sie schützt oder kontrolliert. Salvator wirkt neutral, doch ihre Entscheidungen sind endgültig – eine Macht, die nicht erklärt, was sie will.

​​

Kurz vor der Jahrhundertwende ruft Salvator den Inselrat ein. Die Mächtigen der vier Kontinente müssen sich treffen, bevor alles kippt. Im Rat prallen Interessen, Privilegien und Machtstrukturen aufeinander – oben Überfluss, unten Überleben. Salvator beobachtet, analysiert, spürt jede Regung.

Im Untergrund sammeln sich die Verbannten: junge Menschen, erschöpft, wütend, misstrauisch. Sie gelten als radikal – und als die Einzigen, die noch klar sehen. Schritt für Schritt werden sie zu einem Kollektiv, das das Ego hinter sich lässt und für das Ganze kämpft.

Und über all dem bewegt sich Thanaro: eine charismatische Gestalt, die zwischen den Welten wandert. Er spricht Gedanken aus, bevor Figuren sie denken. Er sitzt am Inselratstisch, ohne eingeladen zu sein. Er motiviert die Rebell:innen, irritiert die Mächtigen und führt das Publikum durch die Geschichte – nicht neutral, sondern als Kraft, die konfrontiert, verführt und Muster sichtbar macht. Niemand weiss, ob er hilft oder stört. Doch alle spüren, dass er die Zukunft beeinflusst.

Die Frage bleibt offen: Wer lenkt die Zukunft – Macht, Maschine oder Mensch?

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